Es war am 1. April 2025: Franks Pétanque veröffentlichte einen Artikel über den Bau eines Bundesleistungszentrums für unsere Sportart.1 Aufmerksame LeserInnen erkannten, dass es sich lediglich um einen Aprilscherz handelte. Knapp vier Monate später deutete DPV-Präsident Michael Dörhöfer dann irgendwo im Facebook-Universum an, dass es Berichtenswertes zum Thema Halle gebe. Seitdem gab es jedoch nicht eine offizielle Verlautbarungen des Deutschen Pétanque-Verbands zu den angekündigten Neuigkeiten. Die Kommunikation des DPV als völlig unzureichend zu bezeichnen, wäre stark untertrieben.
Die präsidiale Note Dörhöfers aus dem Juli 2025, in der er tatsächlich „spannende News zum Thema Halle“ versprach,2 ist mittlerweile mehr als ein halbes Jahr alt. Seitdem verlieren weder der Präsident noch sonst jemand aus dem Bundesverband ein offizielles Wort zu dem Projekt. Bereits zu Zeiten des Aprilscherzes gab es aber manche, die gehört hatten, dass tatsächlich etwas in Planung war. Welche Gründe der DPV dafür hatte, offiziell zu Schweigen, aber dann doch Informationen durchzustechen, ist schwer vorstellbar.
Offenbar halten es der Präsident und sein Verband aber für völlig normal, wenn so ein Informationsbrocken in die Runde geworfen wird – natürlich auf Facebook, das bekanntermaßen keine allgemein zugängliche Informationsplattform ist – und dann für die nächsten Monate nichts weiter folgt.
Kommunikation im DPV: niedrige Standards
Wir haben uns daran gewöhnt: Diese kommunikative Hilflosigkeit ist Standard beim DPV. Selbst der Präsident räumte die Probleme im Interview mit Franks Pétanque im August 2025 zumindest teilweise ein.3 Seine Erkenntnis hatte jedoch keine sichtbaren Folgen.
Der DPV schaffte es in den folgenden Monaten bis heute nicht, etwas zum Thema zu veröffentlichen. Diejenigen, die diese Halle wohl letztlich bezahlen werden, tappen nach wie vor im Dunkeln. Was der Verband da vor hat und wie viel das kosten soll, wissen die SpielerInnen nicht. Hatte der Präsident in besagtem Interview nicht mehrfach mangelnden Respekt gegenüber der Arbeit des DPV beklagt? Wo ist sein Respekt gegenüber denen, die er vertritt? Warum informiert der Bundesverband die „Familie“ nicht, wie er die Pétanque-Gemeinde gerne bezeichnet?4
Warum nicht nachfragen?
Klar, ich hätte damals im Rahmen des Interviews nachfragen können, was es mit den Neuigkeiten über eine Halle des Bundesverbands auf sich hat. Allerdings hielt ich es nicht für angebracht, über dieses hingehaltene Stöckchen zu springen, denn das Thema des Interviews war nicht die Planung eines Bundesleistungszentrums, sondern die jahrelangen Defizite im Bereich Kommunikation des DPV.
Etwas erstaunt war ich allerdings schon, dass der Präsident es nicht einmal versuchte, das Thema in unser damaliges Gespräch einzuschmuggeln. Es war gerade ein Monat vergangen, seit er die „spannenden News“ angekündigt hatte. Warum ließ er diese Chance aus, mit dem Hallenprojekt glänzen zu können?
Hatte er es vergessen? Das ist kaum glaubhaft. War er zu diszipliniert und wollte strikt beim Thema des Interviews bleiben? Nein, ganz bestimmt nicht, denn Dörhöfer versuchte an diversen Stellen, vom Kernthema abzulenken. Vielmehr drängt sich die Vermutung auf, dass die News bereits im August 2025 schon nicht mehr so spannend waren.
Was steckt dahinter?
Damals ahnte ich selbstverständlich nicht, dass die DPV-Halle für das nächste halbe Jahr dem DPV nicht mal eine Randnotiz wert sein würde. Nein, im Gegenteil: Ich wartete gespannt auf die erste Veröffentlichung dazu. Doch so sehr ich mich auch durch die DPV-Website klickte und Suchmaschinen konsultierte: Ich fand nichts.5
DPV-Präsident Dörhöfer war – entgegen seiner sonst erkennbar mitteilsamen Art – zur Halle so still wie eine Muschel im Schweigekloster. War das im Juli angekündigte Hallenprojekt bereits im August geplatzt?
Aus ganz gut informierten Kreisen verlautete, dass möglicherweise noch nichts in trockenen Tüchern sei. Da es in der Vergangenheit des DPV nie gelungen sei, eine begonnene Planung in den tatsächlichen Bau einer Halle zu überführen, sei man im DPV vielleicht vorsichtig geworden. Wenn es so wäre: Gut, kann man so machen.
Lästiges Fußvolk
Andererseits wäre es doch nicht uninteressant für uns Zahlende zu erfahren, ob der DPV bereits Geld für die Planungen der Halle in die Hand genommen hat – und wenn ja, um welche Beträge es sich handelt. Ist es auf Seiten des DPV nicht vorstellbar, dass die Boulegemeinde vielleicht ganz gerne mehr darüber wüsste, was die Chefetage mit unseren Beiträgen macht?
Möglicherweise ist dem DPV das aber egal: In finanziellen Angelegenheiten hält er sich seit Jahren bedeckt. Selbst ein Verband mit zweifelhaftem Ruf wie der Deutsche Fußball-Bund veröffentlicht regelmäßige Finanzberichte.6 Die sind zwar im Sinne von Transparenz bei Weitem nicht detailliert genug, aber im Vergleich zu dem, was der DPV über seine Finanzen veröffentlicht, eine informative Goldgrube. Warum kann das unser Pétanque-Bundesverband nicht ebenfalls – oder sogar besser?
Könnte er sicher. Müsste er auch. Es ist von den Verantwortlichen im DPV aber nicht gewünscht, dass das Fußvolk mit solchen Dingen behelligt wird. Seit Jahren wird gegen die Informationpflichten in Bezug auf die Etatplanung des Bundesverbands verstoßen. Man ist beim DPV (nach bisherigen Recherchen aber wohl auch bei den Landesverbänden) nicht an Öffentlichkeit interessiert: Die Regelung in der Finanzordnung, dass die Vereine über die Etatplanung zu informieren sind, wird jedes Jahr aufs Neue aufs Gröbste verletzt.7
Aber das passt schon: Transparenz hatte im DPV ja selten einen hohen Stellenwert. Zwar kündigte Dörhöfer nach seiner Wahl in das Executive Committee des Weltverbands F.I.P.J.P. an, für mehr Transparenz sorgen zu wollen8 – aber das galt sicherlich nur für den Weltverband und nicht für den DPV.
Nicht unkomisch ist in diesem Zusammenhang, dass Transparency Mike seit kurzem für die Finanzen der F.I.P.J.P. zuständig ist. Ein Schelm, der dabei Böses denkt?
Durchgesickert!
Doch zurück zur DPV-Halle: Was gibt’s denn nun an Gerüchten? Stutzig macht, dass manche bereits den potentiellen Standort kennen (Rodgau). Wenn dann noch der vom DPV wahrlich nicht verhätschelte Hein Fuhrmann auf boule4you.de berichtet, dass „die Finanzierung gesichert zu sein scheint“, dann freut das Hein möglicherweise, weil er ja wohl ziemlich exklusiv berichten kann.9 Woher er die Informationen hat, bleibt unklar. (Anmerkung vom 13. Februar 2026: Hein Fuhrmann hat sich mittlerweile auf Facebook dazu geäußert, siehe Nachtrag am Ende des Artikels.)
Wenn aber angeblich bereits Standort und Finanzierung gesichert sind – was hält den Verband davon ab, darüber zu informieren? Aber auch ohne trockene Tücher wäre eine gelegentliche Notiz des DPV über den generellen Stand möglich, oder?
Gibt’s Antworten auf diese Fragen? Ja, und sie gehen immer wieder in die selbe Richtung: Es ist das Kommunikationsproblem des Bundesverbands. Anstatt seitens des DPV transparent für alle zu berichten, begnügt man sich mit einer diffusen Bemerkung hier (Dörhöfer) und internen Aussagen für bestimmte Kreise dort. Im Ergebnis sickern dann irgendwelche Informationen irgendwie an irgendwen durch.
Das ist nicht anders einzustufen als unseriöse Arbeit unseres Bundesverbands, der es nicht schafft, ein offizielles Statement auf der DPV-Website zu veröffentlichen. Ist das verwunderlich? Nein, denn der DPV hat kein Kommunikationskonzept.
Der neue Besen
Dabei müsste er eins haben, wenn man die Worte des DPV ernst nimmt. Am 24. November 2025 veröffentlichte Dörhöfer einen Artikel zum DPV-Verbandstag 2025. Darin geht er auch auf die dort anstehende, aber trotzdem nicht erfolgte Wahl der neuen VizepräsidentIn Kommunikation ein. Die Position bliebe vorerst unbesetzt, so Dörhöfer, denn:
„Auf Wunsch des bestehenden Teams sollen zunächst strukturelle Veränderungen erfolgen. Ein außerordentlicher Verbandstag soll folgen, sobald das neue Konzept steht.“ 10
Bei genauerem Hindenken ist das interessant. Wie kann diese kurze Aussage Dörhöfers verstanden werden?
- „Das Team“ wünscht strukturelle Veränderungen. Wer den Bereich der Kommunikation im DPV in den letzten Jahren beobachtet hat, wird sich diesem Wunsch anschließen. Schön wäre es natürlich gewesen, hier Ross und Reiter zu benennen.
- Es wird an einem Konzept gearbeitet. Ein löbliches Vorgehen, denn entweder wurde bisher konzeptlos gearbeitet – oder das bestehende war schlechter als miserabel.
- Später, also bei Vorliegen eines Konzepts, sollte ein außerordentlicher Verbandstag einberufen werden. Wenn das in diesem Zusammenhang erwähnt wird, dürfte es dabei ja vornehmlich um die Wahl des oder der neuen Kommunikationschefin gehen, die oder der das Konzept verantworten soll.
So ähnlich dürften die Gedanken und Pläne des Verbands gewesen sein.
Planung und Realität
Nur neun Tage später, am 3. Dezember 2025, verkündete der DPV-Präsident dann, dass es einen neuen Vizepräsidenten Kommunikation gebe: Axel Lemcke wurde auch ohne den angekündigten außerordentlichen Verbandstag ernannt11 – was geübte Tradition im DPV ist. Bereits Lemckes Vorgängerin und deren Vorgänger wurden vom DPV-Vorstand eingesetzt, anstatt auf einem Verbandstag gewählt zu werden.12 13
Seit zehn Wochen ist der neue Vizepräsident Kommunikation nun im Amt. Dörhöfer lobte ihn in seinem Artikel vom 3. Dezember 2025 über den grünen Klee: Axel Lemcke wurde vorgestellt als jemand, der „ausgeprägte Sprachkenntnisse“ hat, „beim jüngsten Länderpokal gemeinsam mit Michael ein Spiel“ kommentierte14 und „der immer zur Stelle war, wenn es eng wurde“.
Das sind die erwartbaren, dünnen, ja fast hilflos-blauäugigen Aussagen eines Michael Dörhofers. Und er hat sie nicht spontan im Gespräch formuliert – wo schon mal ein Lapsus passieren kann – nein, er hat sie gut durchdacht zu Papier gebracht.
Merkt der oberste Vertreter des Pétanque in Deutschland nicht, dass da etwas Entscheidendes fehlt? Was ist mit den erforderlichen Kernkompetenzen für so ein Amt?
Für den Chef des DPV reicht es als Qualifikation für diesen Job des Vizepräsidenten Kommunikation aus, wenn man mit ihm schon mal eine Pétanque-Partie kommentiert hat. Das ist dürftig, hat aber Tradition im DPV: Früher wurde als vize-präsidiale Qualifikation im Kommunikationsbereich auch schon mal einzig ein „beherrscht das Cutten von Filmen“ aufgeführt.
Auf der obersten Position im Bereich Kommunikation braucht es eine Person, die die langjährigen Versäumnisse und das weitgehende Scheitern in diesem Bereich analysiert, ein Konzept zur Verbesserung in den verschiedenen Bereichen vorlegt – und dieses auch umsetzt. Und das nicht nur selbstbewusst, strukturiert und zielgerichtet, sondern auch schnell, effektiv und am besten mit immens mehr Professionalität, als die VorgängerInnen gezeigt haben.
In der Beschreibung des neuen Kommunikationschefs durch den DPV taucht nichts davon auf. Genau betrachtet hat Dörhöfers Aufzählung von Banalitäten den neuen Vizepräsidenten bereits demontiert. Für wie blöd hält der Präsident seine Familie, dass die sich – wieder einmal – mit einem Kommunikationschef zufrieden gibt, der ein paar Partien Pétanque kommentiert?
Hoffen wir, dass Axel Lemcke uns positiv überrascht. Anzeichen dafür gibt es nach 60 Tagen – keine.
„Ist das nicht alles bereits deprimierend genug?“ fragte mich die Doublette-Partnerin, als ich ihr hiervon erzählte. Sie kennt mich gut und ahnte, dass es noch nicht das Ende der Geschichte war. Sie hatte wie immer Recht: Es geht immer noch schlimmer.
Facebook-Geschwurbel
Wenn der DPV schon keine Kommunikation kann, dann ist es irgendwie ja folgerichtig und wenig überraschend, wenn die Dinge manchmal vollends aus dem Ruder laufen. So wie hier:
In einem Kommentar, den der offizielle DPV-Account auf Facebook abgesondert hat, äußert sich unser Verband zur Frage eines Sport1-Redakteurs zu einem möglichen Boykott der Männer-Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Sicher werden alle LeserInnen denken: „Ganz klar, das ist ein Kernthema für unseren Verband, zu dem dringend Stellung genommen werden muss!“
Das meinte der DPV dazu anmerken zu müssen:
„Deutschland ist sehr gut darin, sich selbst als Vorbild zu erzählen.
Die Welt ist sehr gut darin, Deutschland zu ignorieren, wenn es teuer, langsam oder unpraktisch ist.“15
Schafft es dieser Verband nun auch noch, in die Schwurbler-Ecke abzudriften?
Mangels anderer Information ist für dieses Zitat erst einmal der Kommunikations-Chef verantwortlich. Entweder stammt es direkt von ihm, oder er hat seinen Laden nicht im Griff, so dass irgendwer im Namen des DPV solche Kommentare abgeben kann. Ganz egal wie der Sachverhalt ist: Ich erwarte von den Führungskräften in „meinem“ Verband etwas anderes.
Vielleicht wird aber auch so ein Schuh draus: Was kümmert den DPV die Information der SpielerInnen über ein Bundesleistungszentrum, wenn man über die Weltlage bei Facebook schwurbeln kann?
Wer gehofft hatte, dass neue Besen gut kehren, sieht sich bisher getäuscht.
Nachträge zum Artikel
Das Thema ist brisant und vermutlich nicht „einfach so“ erledigt. Bereits wenige Stunden nach der Veröffentlichung des Artikels tauchten weitere Aspekte auf. Diese werden hier als Nachträge eingestellt.
Betriebsblinder Autor
12. Februar 2026
Es stand direkt vor meiner Nase, direkt unter Michael Dörhöfers Kommentar auf Facebook mit den „spannenden News“! Trotzdem hatte ich es auf dem Screenshot tagelang übersehen, während ich an diesem Artikel arbeitete: Ebenfalls im Juli 2025 erwähnte Hein Fuhrmann, dass die neue Halle in Raunheim entstehen sollte. Dörhöfer dürfte das gelesen haben, denn er fügte danach noch einen Kommentar zur Diskussion hinzu. Über eine Androhung rechtlicher Schritte durch Michael Dörhöfer gegen Hein Fuhrmann wegen der falschen Aussage (mittlerweile ist das ja geklärt, siehe unten: Rodgau oder Raunheim – Hauptsache Hessen) ist nichts bekannt.
Geht’s noch mehr durcheinander?
DPV droht rechtliche Schritte gegen Ulli Brülls an
12. Februar 2026
Im Rahmen der Recherchen zu diesem Thema ist mir entgangen, dass auch Ulli Brülls auf ptank.de etwas zur geplanten Halle veröffentlicht hat. In einem recht versteckten Beitrag in der Sidebar seiner Website16 findet sich eine unerwartete Facette: DPV-Präsident Dörhöfer soll gegenüber Ulli Brülls mit rechtlichen Schritten gedroht haben, weil Letzterer behauptet hatte, dass es Pläne der Stadt Rodgau gebe, eine große Boulehalle zu errichten.
Ulli Brülls nennt als Quelle Wilfried Falke, der Präsidenten des Niedersächsischen Pétanque-Verbands (NPV) ist. Falke soll über die DPV-Boulehalle am 7. Februar 2026 auf der Mitgliederversammlung des NPV berichtet haben. Woher Falke die falsche (?) Information hatte, ist nicht bekannt.
Rodgau oder Raunheim – Hauptsache Hessen
13. Februar 2026
Erfreulich schnell konnte Hein Fuhrmann die Verwirrung um Raunheim/Rodgau aufklären (siehe Nachtrag: Betriebsblinder Autor). Raunheim war einer Gedächtnislücke geschuldet. Rodgau ist der richtige Ort.
Vier Millionen Sponsorengeld?
13. Februar 2026
Die Wege der Gerüchte sind nicht immer unergründlich. Hein Fuhrmann stellt auf Facebook klar, dass seine Quelle unter anderem ein Spieler aus Rodgau war. Dieser Spieler erwähnte vor Zeugen, dass eine „hessischen Firma […] das ganze wohl mit 4 Millionen Sponsoren soll/wird.“
Welche „hessische Firma“ mag das sein? Welches Unternehmen würde vier Millionen Euro für eine Nischensportart wie Pétanque ausgeben? Wohl kein Unternehmen, das in Walldorf sitzt – dann wären Pläne für die nicht gebaute DPV-Halle wohl eher dort angesiedelt und nicht in Rodgau.
Ich wollte den Begriff „Räuberpistole“ hier nicht verwenden. So benutze ich besser „wilde Geschichte“ als Synonym. Also: Dass jemand vier Millionen in den Pétanque-Sport investiert, liest sich wie eine wilde Geschichte. Aber eine Räuberpistole ist natürlich undenkbar, wenn Dörhöfer und Co. mit am Tisch saßen oder sitzen.
So gibt es ja vielleicht eine unbekannte BoulefreundIn in Deutschland, die oder der so wohlhabend ist, dass da ohne viel Aufhebens vier Millionen aus der Portokasse gestiftet werden können?
Wir sollten ab jetzt darauf achten, wer auf dem Bouleplatz besonders dicke Goldkettchen trägt oder aus einem Bentley vor dem Boulodrome aussteigt, während ein Fahrer die Tür aufhält.
Schluß mit den Gerüchten! Vielleicht ahnt der DPV ja nun, dass eine gute Kommunikationsstrategie dieses Informations-Wirrwarr ebenso wie Drohungen mit „rechtlichen Schritten“ hätte verhindern können?
- siehe: Bundesleistungszentrum, Artikel von Frank Jermann vom 1. April 2025. ↩
- siehe: Dörhöfers Kommentar in seiner Diskussion mit mir bei Pétanque aktuell auf Facebook, zuletzt abgerufen am 14. Februar 2026. ↩
- Michael Dörhöfer äußerte sich im Rahmen des Interviews zum Thema DPV-Kommunikation an einer Stelle einsichtig: „Ich geb‘ dir natürlich recht, wir können das besser machen, …“, nachzulesen im Transkript des Interviews auf Seite 6. ↩
- Michael Dörhöfer im Interview: „Wir sind eine Boule-Familie und wir sollten uns helfen. Das ist, glaube ich, die Message, die ich rüberbringen möchte, …“, nachzulesen im Transkript auf Seite 21, a.a.O. ↩
- Also natürlich fand ich nicht nichts. Was eine Suche auf der Website des DPV auch heute immer noch ausspuckt, ist der Datenmüll: sinnlose technische Codes und zum Teil völlig veraltete Inhalte. Die Grundlage hierfür sind technische Überforderung, mangelnde Sorgfalt und Konzeptionslosigkeit beim DPV hinsichtlich seines des Webauftritts. Verantwortlich: das Kommunikations-Team. ↩
- Der Deutsche Fußball-Bund veröffentlicht mindestens seit 2015 jährliche Finanzberichte, zuletzt abgerufen am 14. Februar 2026. ↩
- Hierzu ist ein Artikel in Arbeit. ↩
- Hierzu verfasste qlaq.de im Jahr 2024 einen Aprilscherz, in dem Michael Dörhöfer der Spitzname „Transparency-Mike“ verpasst wurde, zuletzt abgerufen am 14. Februar 2026. ↩
- siehe: Wahl Spieler des Jahres 2025, Artikel von Hein Fuhrmann vom 24. Januar 2026; zuletzt abgerufen am 10. Februar 2026. ↩
- siehe: Zusammenfassung des Verbandstags 2025 des Deutschen Pétanque-Verbands, Artikel von Michael Dörhöfer vom 24. November 2025; zuletzt abgerufen am 10. Februar 2026. ↩
- siehe: Neuer Vizepräsident Kommunikation im Deutschen Pétanque-Verband, Artikel von Michael Dörhöfer vom 3. Dezember 2026; zuletzt abgerufen am 10. Februar 2026 ↩
- siehe: Neue DPV-Vizepräsidentin – Kommunikation, Artikel von Karl-Josef Flühr, DPV Vizepräsident Inneres, vom 15. Februar 2025, zuletzt abgerufen am 14. Februar 2026. ↩
- siehe: Positionswechsel im DPV-Präsidium, Artikel von Christoph Roderig vom 1. Juli 2021, zuletzt abgerufen am 14. Februar 2026. ↩
- Tatsächlich war das lockere Geplauder beim Länderpokalspiel zwischen Hessen und Baden-Württemberg eine Wohltat gegenüber dem Schumann’schen Gebabbel beim Länderpokal des Vorjahrs. Auch wenn Michael Dörhöfer und Axel Lemcke dem Spiel eher wenig Aufmerksamkeit schenkten – wenn man in all den Jahren dem Geplapper der „alten Garde“ ausgesetzt war, dann ist die Dankbarkeit für eine erträgliche Kommentierung schon groß. ↩
- siehe: Diskussion auf Facebook, Kommentar des DPV vom 29. Januar 2026; zuletzt abgerufen am 10. Februar 2026 ↩
- siehe: Große Halle in Rodgau, Ulli Brülls auf ptank.de, man muss vermutlich bereits in wenigen Tagen danach suchen, wenn die Randnotiz von der Startseite verschwunden ist, zuletzt abgerufen am 14. Februar 2026. ↩









