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Kaum zu finden: Neues zu Website und Halle
Versteckte Projekte
von Frank J.
veröffentlicht am 27. März 2026

veröffentlicht am

27. März 2026

Autor

Frank J.
Zwar ist es dem Deut­schen Pétan­que-Ver­band (DPV) kei­ne Her­zens­an­ge­le­gen­heit, aber ab und zu streut er doch gnä­dig ein paar Infor­ma­tio­nen unter sein Fuß­volk. Manch­mal an sehr ver­steck­ter Stel­le, auch mal ohne Ver­öf­fent­li­chungs­da­tum – aber wir sind ja auch für klei­ne Häpp­chen dank­bar. Wer lan­ge genug such­te, fand ein inter­es­san­tes Pro­to­koll, das Neu­ig­kei­ten zu zwei The­men ent­hielt, die von Franks Pétan­que eini­ger­ma­ßen inten­siv behan­delt wurden.

Am 23. Febru­ar 2026 tra­fen sich – weit­ge­hend unbe­merkt vom Rest der Welt – 27 Per­so­nen online, um einen außer­or­dent­li­chen Ver­bands­tag des DPV abzu­hal­ten. Dabei stan­den nur zwei The­men auf der Tagesordnung:

DPV: Protokoll des außerordentlichen Verbandstags vom 23.2.2026

DPV: Pro­to­koll des außer­or­dent­li­chen Ver­bands­tags vom 23.2.2026

  1. Schaf­fung einer neu­en Stel­le im Bereich Kom­mu­ni­ka­ti­on und
  2. Zustim­mung und Unter­stüt­zung der Lan­des­ver­bän­de zum geplan­ten Hal­len­pro­jekt in Rodgau.

Was für ein Zufall: Zu bei­den Berei­chen hat­te Franks Pétan­que bereits berich­tet und die The­men einer brei­te­ren Öffent­lich­keit zugäng­lich gemacht.1

Kom­mu­ni­ka­ti­on und Webauftritt

Dass die Web­site des DPV ein eher erbärm­li­ches Bild eines Ver­bands abgibt, der knapp 28.000 Spieler­Innen ver­tritt, wird an der Basis regel­mä­ßig bestä­tigt. Was unser Bun­des­ver­band da an oft schlech­ten Tex­ten und belang­lo­sen Bil­dern anbie­tet, reißt kaum jeman­den vom Hocker. Dazu kom­men die Din­ge, über die nicht berich­tet wird – so wie über den hier behan­del­ten außer­or­dent­li­chen Verbandstag. 

Der DPV sieht das aller­dings ganz anders: Im Inter­view mit sei­nem Prä­si­den­ten Dör­hö­fer lob­te die­ser vor ziem­lich genau sechs Mona­ten den Web­auf­tritt des Ver­bands. Nun, sehen wir es ihm nach. Er kennt sich schlicht nicht aus in der Mate­rie – redet aber jeden Mist sei­nes Ver­bands ger­ne schön.

Auf Män­gel auf­merk­sam gemacht woll­te er die­se ent­we­der nicht wahr haben oder tat sie als Lap­pa­li­en ab. Über­zeu­gend war ledig­lich sein selbst­be­wusst vor­ge­tra­ge­nes Unver­ständ­nis dafür, wie ein infor­ma­ti­ver Web­auf­tritt eines nicht ganz klei­nen Sport­ver­bands aus­se­hen sollte.

Eher über­ra­schend hat nun, ein hal­bes Jahr spä­ter, der Ver­band reagiert und beschlossen:

„Robin Wen­de­ler soll einen Ver­trag als Web­mas­ter bzw. Beauf­trag­ter Kom­mu­ni­ka­ti­on erhal­ten auf Basis gering­fü­gi­ger Beschäf­ti­gung (sog. Mini-Job auf 603 €uro-Basis).“

Webmaster, Beauftragter Kommunikation, Beauftragter Öffentlichkeitsarbeit & Website oder was?

Grund­sätz­lich ist mehr Augen­merk auf den Web­auf­tritt des Ver­bands ein Schritt in die rich­ti­ge Rich­tung. Es wäre aber nicht der DPV, wenn nicht gro­be hand­werk­li­che Feh­ler gemacht wor­den wären: Der Begriff des Web­mas­ters unter­liegt kei­ner ein­deu­ti­gen Defi­ni­ti­on. Er ist schwam­mig. Wel­che Auf­ga­ben unter die Bezeich­nung fal­len, das ist unklar. Immer­hin ahn­te man wohl, dass man nicht so genau wuss­te – und ver­wäs­ser­te den eh schon dehn­ba­ren Meis­ter-Begriff durch den Zusatz „bzw. Beauf­trag­ter Kommunikation“.

Damit bloß kei­ne Klar­heit auf­kommt, wird der neue Beauf­trag­te auf der DPV-Web­site mit „Beauf­trag­ter Öffent­lich­keits­ar­beit & Web­site“ beti­telt. Drei ver­schie­de­ne Titel für den Neu­en – wie kommt so etwas zustan­de? Es ist sicher eine der Stär­ken des Bun­des­ver­bands, sol­che Din­ge zu versemmeln.

Anmer­kung vom 10. April 2026
Mitt­ler­wei­le wur­de der Titel Robin Wen­delers schon wie­der geän­dert. Er ist nun kein Beauf­trag­ter mehr. (sie­he: Titel-Memo­ry unter Nach­ge­legt am Ende des Artikels)

Die Auf­ga­ben eines Web­mas­ters sind über­wie­gend im tech­ni­schen und admi­nis­tra­ti­ven Bereich ange­sie­delt. Die­se Arbeits­fel­der wer­den jedoch nicht aus­rei­chen, um das kon­zept- und lieb­lo­se Web-Wirr­warr des DPV in den Griff zu bekom­men. Es bedarf vor allem einer Redak­ti­on, die inhalt­lich an Struk­tu­ren, Tex­ten und Bil­dern arbei­tet sowie Fehl­ent­wick­lun­gen erkennt und verhindert.

Solan­ge irgend­wer an der Web­site her­um­bas­teln darf, wenn er oder sie Inhal­te in irgend­wel­chen For­ma­ten lie­fert – und das war in der Ver­gan­gen­heit so – wird auch ein Web­mas­ter nur wenig ver­bes­sern. Der Ver­such redak­tio­nel­ler Vor­ga­ben in der Ära Regel­in schei­ter­te wohl schnell an Plan­lo­sig­keit und man­geln­der Dis­zi­plin im Kommunikations-Team.

Die Fol­ge: Es wur­den und wer­den Tex­te ver­öf­fent­licht, die sich so lesen, als sei­en sie mal eben zwi­schen Auf­nah­me drei und vier hin­ge­schlu­dert wor­den. Es wer­den Fotos in jed­we­dem For­mat ver­öf­fent­licht, die mög­lichst vie­le Men­schen mög­lichst klein abbil­den. Redi­giert wer­den die Inhal­te natür­lich nie, wes­halb ein Tho­mas Schu­mann sei­ne Lob­hu­de­lei auf die Küche in Gers­wei­ler immer wie­der aufs Neue for­mu­lie­ren darf – wobei ich mitt­ler­wei­le wirk­lich glau­be, dass „Dag­mar und ihr Ser­vice-Team“ gute Arbeit leisten.

Nein, die­ser Web­auf­tritt ist kein Aus­hän­ge­schild unse­res Sports. Ob sich das durch die Maß­nah­me, einen Web­mas­ter ein­zu­set­zen, die schon zu Beginn recht dahin­ge­stol­pert daher­kommt, ver­bes­sern wird, ist fraglich.

Hof­fen wir also, dass Robin Wen­de­ler – wie immer sei­ne Rol­le nun bezeich­net wird – mehr von dem ver­steht, was drin­gend anliegt, als sein neu­er Arbeit­ge­ber. Hof­fen wir also kon­kret, dass er erkennt, dass man mit Bil­dern abge­schnit­te­ner Köp­fe im pro­mi­nen­tes­ten Bereich der Web­site kei­nen guten Ein­druck ver­mit­telt. Hof­fen wir, dass er Tex­te redi­gie­ren kann. Hof­fen wir, dass er die Web­site nicht nur halb­her­zig auf­räumt, denn sie benö­tigt kein Update, son­dern ein kom­plet­tes, auf einem guten Kon­zept beru­hen­des Re-Design. 

DPV-Website: Kopflose Jugendliche auf ihrem Verbandstag

DPV-Web­site: Kopf­lo­se Jugend­li­che auf ihrem Verbandstag

DPV-Website: Immerhin fünf von zwölf des Sieger-Teams im Länderpokal 55+

DPV-Web­site: Immer­hin fünf von zwölf des Sie­ger-Teams im Län­der­po­kal 55+

Anmer­kung vom 6. April 2026
Die abge­schnit­te­ten Köp­fe wur­den vom DPV-Web­mas­ter wie­der ange­näht. (sie­he: Geht doch! Jeden­falls ein biss­chen. unter Nach­ge­legt am Ende des Artikels)

Da wir natür­lich nichts über die Qua­li­fi­ka­tio­nen des neu­en Web­mas­ters wis­sen, sind das mög­li­cher­wei­se alles nur lee­re Hoffnungen.

Gehen wir aber doch ein­fach mal davon aus, dass Robin Wen­de­ler die not­wen­di­gen fach­li­chen Fähig­kei­ten hat. Dann wird es auf der Web­site des DPV nicht nur schnell ers­te sicht­ba­re Ver­bes­se­run­gen geben, son­dern auch ein öffent­lich sicht­ba­rer Fahr­plan für ein Re-Design auf­ge­stellt wer­den. Es wird end­lich Benut­zer­kon­ten für alle geben, die Arti­kel schrei­ben und eine Pres­se­sei­te mit qua­li­ta­tiv guten Fotos der Prot­ago­nis­tIn­nen in druck­ba­rer Auf­lö­sung und und und …

Soll­te es so kom­men, dann ist der Schritt des DPV zu begrü­ßen, denn eine bes­se­re Dar­stel­lung des Ver­bands ist seit Jah­ren über­fäl­lig. War­um man das nicht vor­her erkannt und die gro­ben Män­gel des Web­auf­tritts abge­stellt hat, wird wohl immer ein Rät­sel und unge­klärt blei­ben. Soll­te mein Inter­view mit Micha­el Dör­hö­fer einen Teil dazu bei­getra­gen haben, dass der DPV sich nun end­lich bewegt: ger­ne geschehen.

Das Hal­len­pro­jekt

Es ist nicht lan­ge her, da sprach DPV-Prä­si­dent Dör­hö­fer Dro­hun­gen gegen­über Ulli Brülls von ptank.de aus, weil der gewagt hat­te, ein oder zwei Details über das Hal­len­pro­jekt des DPV zu ver­öf­fent­li­chen. ptank.de hat­te die Infor­ma­tio­nen nach eige­nen Anga­ben von Wil­fried Fal­ke, dem Prä­si­den­ten des Nie­der­säch­si­schen Pétan­que-Ver­bands (NPV). Somit stamm­ten die Anga­ben von einem Mit­glied des DPV. Böser Herr Fal­ke! Viel­leicht hät­te der DPV eher ihm mit recht­li­chen Schrit­ten dro­hen sol­len?2

Kaum einen Monat spä­ter wur­de nun auf der außer­or­dent­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung bestä­tigt, dass Rod­gau tat­säch­lich der Ort der Begehr­lich­kei­ten ist. Zudem wur­de der von Ulli Brülls erwähn­te Let­ter of Intent (LOI) – so bezeich­nen Mana­ger­ty­pen, die sich beson­ders wich­tig fin­den, eine Absichts­er­klä­rung – in der außer­or­dent­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung diskutiert.

Nun ist es kei­ne gewag­te Spe­ku­la­ti­on, dass Dör­hö­fer und ver­mut­lich auch Sport­di­rek­tor Lech­ner maß­geb­lich am LOI betei­ligt gewe­sen sein dürf­ten.3

Was dann genau in der Sit­zung des Ver­bands­tags geschah, steht selbst­ver­ständ­lich nicht im Pro­to­koll. Das wäre gegen jede Gewohn­heit im Ver­band, in dem die Din­ge ger­ne unter der Decke gehal­ten wer­den. Auf­mer­ken las­sen aber die­se zwei Sätze:

„Dabei wur­de ver­ein­bart, den LOI nach­zu­schär­fen. Alle Ent­schei­dun­gen sind stets im Ver­bands­tag abzustimmen.“

Zum einen wird hier dem Vor­stand auf­ge­ge­ben, den LOI „nach­zu­schär­fen“. Es liegt auf der Hand, dass das bis­he­ri­ge Ver­hand­lungs­er­geb­nis den Lan­des­ver­bän­den nicht so gut gefal­len haben dürf­te, dass sie es ein­fach durch­win­ken wollten.

Man stel­le sich vor, die­ser LOI wäre öffent­lich gewor­den! Wenn schon die nor­ma­ler­wei­se eher pfle­ge­leich­ten Lan­des­ver­bän­de nicht ein­ver­stan­den waren, wie hät­te die Reak­ti­on auf den Boule­plät­zen der Repu­blik aus­ge­se­hen? Es wäre ver­mut­lich ein unan­ge­neh­mer Shit­s­torm für den DPV gewor­den. Unter die­sem Aspekt ist es eher ver­ständ­lich, war­um der Ver­band sich in so vie­len Din­gen lie­ber bedeckt hält, als sein Fuß­volk zu informieren.

Noch bri­san­ter ist aller­dings der zwei­te Satz des Zitats. Dass er es in ein Ergeb­nispro­to­koll geschafft hat, ist bemer­kens­wert. Es wird aus­drück­lich dar­auf hin­ge­wie­sen, dass Ent­schei­dun­gen ohne die Abstim­mung im Ver­bands­tag nicht mög­lich sind. Wozu genau bedurf­te es eigent­lich die­ses aus­drück­li­chen Hin­wei­ses als Ergeb­nis der Diskussion?

Wer, wenn nicht der Ver­bands­tag als höchs­tes Gre­mi­um im DPV, ent­schei­det über eine DPV-Hal­le? Das soll­te ein Selbst­gän­ger sein – und doch wur­de die­ser Punkt aus­drück­lich in dem Ergeb­nis­pro­to­koll erwähnt. Es liegt auf der Hand, dass der DPV-Vor­stand die­sen Hin­weis auf eine Selbst­ver­ständ­lich­keit drin­gend benö­tig­te. Sonst hät­te man ihn sicher weggelassen.

Wei­ter, immer weiter!

Ich bemü­he mich, es vor­sich­tig zu for­mu­lie­ren: Die Unge­reimt­hei­ten sind in die­sem Pro­to­koll mehr als ange­deu­tet. Es riecht förm­lich nach hand­werk­li­chen Män­geln und viel­leicht sogar so etwas wie zwie­lich­ti­gen Hin­ter­zim­mer­ge­schäf­ten des Vor­stands – und das nicht nur zwi­schen den Zeilen.

Könn­te man beim The­ma Web­mas­ter noch der Ansicht sein, dass hier­zu das öffent­li­che Inter­es­se recht gering sein dürf­te, so ist das in Sachen Bun­des­hal­le völ­lig anders. Das hat nicht nur damit zu tun, dass älte­re Bou­list­Innen sich noch gut dar­an erin­nern kön­nen, als sie damals nach der finan­zi­ell vom Ver­band ver­bock­ten Welt­meis­ter­schaft in Essen die nicht klei­ne Zeche zah­len durf­ten. Nein, die Auf­merk­sam­keit ist auch im Inter­es­se vie­ler Spieler­Innen begrün­det, dass sich unser Sport posi­tiv ent­wi­ckelt – und dazu gehört end­lich (!) auch eine reprä­sen­ta­ti­ve Halle.

Ja, Sap­per­lot, wie­so infor­miert der DPV sein Fuß­volk nicht ein­fach? Offen und ehr­lich! Wie­so lässt der DPV sei­ne Spieler­Innen im Dun­keln, anstatt sie ein­zu­be­zie­hen? Wie­so reagiert der Ver­band statt des­sen auf eine wahr­lich klei­ne und uner­heb­li­che Rand­no­tiz auf ptank.de, die ihren Ursprung im Ver­band selbst hat, mit der Andro­hung recht­li­cher Schritte?

Versteckte Projekte: Wichtige Entscheidungen beim DPV

„Erin­nert mich an Betei­geu­ze“, mein­te die Dou­blet­te-Part­ne­rin, als ich ihr beim abend­li­chen Lee­ren eines Gla­ses – also genau genom­men waren es natür­lich zwei Glä­ser, und die­se wur­den mehr­fach geleert – die Geschich­te von dem fast nicht auf­find­ba­ren Pro­to­koll mit rele­van­ten Infor­ma­tio­nen erzählte.

Ihr viel­leicht kryp­tisch erschei­nen­der Satz bezog sich natür­lich auf die Vogo­nen, die in Dou­glas Adams‘ Roman Per Anhal­ter durch die Gala­xis4 in der Rol­le des DPV waren: Infor­ma­tio­nen ver­ste­cken, anstatt sie zugäng­lich zu machen. Nur woll­ten die Vogo­nen kei­ne Hal­le bau­en oder eine Web­site repa­rie­ren. Nein, sie woll­ten ledig­lich die Erde weg­spren­gen. Die Erklä­rung war ein­fach: Unser Pla­net stand einer Hyper­raum-Expreß­rou­te im Weg. Naja, bes­ser wäre wohl: schweb­te. Schwebt die Erde? Egal.

Den sehr mau­en Pro­tes­ten des Erden­be­woh­ners Arthur Dent – für wen könn­te er in die­ser Pétan­que-Geschich­te wohl sinn­bild­lich ste­hen? – begeg­ne­ten die Vogo­nen mit dem Hin­weis, dass die Pla­nungs­ent­wür­fe und Zer­stö­rungs­an­wei­sun­gen fünf­zig Erden­jah­re lang im zustän­di­gen Pla­nungs­amt auf Alpha Cen­tau­ri aus­ge­le­gen hat­ten. Alpha Cen­tau­ri! Nicht Betei­geu­ze! Mir unter­läuft die­ser Feh­ler auch häu­fig.5

Aber was mach­te das damals für einen Unter­schied? Wer war in den 1980er Jah­ren schon mal auf Alpha Cen­tau­ri oder Beteigeuze?

Es ist für die­sen Arti­kel jedoch nicht wich­tig, wo der DPV das Pro­to­koll ver­steckt hat: Die Par­al­le­le liegt der­ma­ßen auf der Hand, dass ich sie hier nicht auch noch umständ­lich erklä­ren werde.

Also wie­der zurück zum Kern­the­ma. Was war das nochmal?

Wei­ter im Text

Letzt­lich geht es um unse­ren Sport, um die Finan­zie­rung eines grö­ße­ren Pro­jekts – und dazu steht im Pro­to­koll ja eben­falls ein schlecht hin­ge­zim­mer­ter Satz:

„Die Finan­zie­rung des Pro­jekts soll über För­der­mit­tel, respek­ti­ve Spon­so­ring erfolgen.“

Es ist völ­lig unglaub­wür­dig, dass das Pro­jekt allei­ne durch För­der­mit­tel finan­ziert wer­den kann. Wer etwas ande­res behaup­tet – und das tut der DPV hier – soll­te ein­mal die Nach­rich­ten anschau­en und den Mel­dun­gen über die Staats­fi­nan­zen lau­schen. Es wird eher schwie­rig wer­den, über­haupt nen­nens­wer­te För­der­mit­tel für den Bau einer Hal­le in einer nicht-olym­pi­schen Sport­art zu erhal­ten – für die ja bereits Hal­len zur Ver­fü­gung stehen.

Als Aus­weg wird eine Alter­na­ti­ve ange­bo­ten: „respek­ti­ve Spon­so­ren“. Allei­ne schon sprach­lich mutet es absurd an, För­der­gel­dern ein „respek­ti­ve“, also ein bezie­hungs­wei­se gegen­über zu stel­len – so, als hät­te der DPV eine Wahl nach Gut­dün­ken: Kei­ne För­der­gel­der? Dann neh­men wir eben die Sponsoren.

Aber viel­leicht ist ja alles ganz anders und die Geld­ge­ber ste­hen bereits Schlan­ge und haben schi­cke Geld­kof­fer dabei.

Leu­te, das liest sich nicht gut. Geht es nur mir so? Ich emp­fin­de die dün­nen Satz­schnip­sel in dem Pro­to­koll der­ma­ßen ver­däch­tig, dass ich als zah­len­der Spie­ler ger­ne mehr wüss­te, wel­che Spon­so­ren da für unse­ren Sport bereit­ste­hen – und was deren Bedin­gun­gen sind. Dass uns der DPV kei­ne Details zumu­ten will, lässt alle mei­ne Alarm­glo­cken schrillen.

Natür­lich ken­ne ich die Befind­lich­kei­ten in Ver­hand­lun­gen mit poten­ti­el­len Geld­ge­bern. Da muss in man­chen Berei­chen schon mal Still­schwei­gen gewahrt sein. Das bedeu­tet aber nicht, dass man die vom Prä­si­den­ten ger­ne als Fami­lie bezeich­ne­te Bou­list­Innen-Gemein­de nicht über Details wie Stand­ort, Grö­ße oder Zeit­pla­nung zum Hal­len­pro­jekt infor­mie­ren kann.

Anmer­kung vom 10. April 2026
Mitt­ler­wei­le hat sich der DPV bewegt und das Pro­jekt der Bun­des­hal­le öffent­lich gemacht. Dass die Infor­ma­ti­ons­bro­cken eher dünn sind, war zu erwar­ten. (sie­he: Trans­pa­ren­cy-Mike legt vor unter Nach­ge­legt am Ende des Artikels)

Ein ver­steck­tes Pro­to­koll mit weni­gen Infor­ma­ti­ons-Häpp­chen ist ein­deu­tig zu dürf­tig. Nein, es ist nicht nur dürf­tig, es zeigt einen ekla­tan­ten Man­gel an Respekt gegen­über den zah­len­den Spieler­Innen. Dabei for­dert Dör­hö­fer doch ger­ne Respekt ein, wenn es um sei­nen Ver­band geht!6 Ich fürch­te, er denkt dabei aber nur in eine Richtung.

Bis zum heu­ti­gen Tag, also mehr als einen Monat nach dem außer­or­dent­li­chen Ver­bands­tag, befand es der DPV für nicht nötig, eine Erklä­rung zu den The­men abzu­ge­ben. Müs­sen wir uns dar­über freu­en, dass wenigs­tens das Pro­to­koll ver­öf­fent­licht wurde?

Was glau­ben die Ver­ant­wort­li­chen im DPV – und dabei kann ich die Lan­des­ver­bän­de nicht aus­neh­men: Sind wir zah­len­den Bou­list­Innen es nicht wert, über Kern­the­men unse­res Ver­bands gut infor­miert zu werden?

Der DPV macht ein­fach immer wei­ter. Ist er lernresistent?

Nach­ge­legt

Zu die­sem Arti­kel gab es nach der Ver­öf­fent­li­chung wei­te­re Ent­wick­lun­gen. Dar­über wird hier unter Nach­ge­legt berichtet.

Geht doch! Jeden­falls ein bisschen.

6. April 2026

Meldun­gen über Erfreu­li­ches in der DPV-Ver­bands­ar­beit sind sel­ten. Meist kom­men sie vom Ver­band selbst. Hier nun eine Aus­nah­me: Die im obi­gen Arti­kel the­ma­ti­sier­ten „abge­schnit­te­nen Köp­fe“ wur­den kor­ri­giert. Die abge­bil­de­ten Per­so­nen wird es freuen.

Bedau­er­li­cher­wei­se wur­den aber weder ande­re not­wen­di­ge Ände­run­gen vor­ge­nom­men, noch die gene­rel­le Sinn­haf­tig­keit die­ses soge­nann­ten Sliders, der das Pro­blem ver­ur­sach­te, überdacht:

DPV: Gothic Style
  1. Die Abdunk­lung der im Slider gezeig­ten Fotos ist kon­tra­pro­duk­tiv. Die Fotos sind im Ori­gi­nal weit hel­ler, wur­den aber durch Ein­stel­lun­gen abge­dun­kelt dar­ge­stellt. Das erweckt – im pro­mi­nen­tes­ten Bereich der Web­site des DPV – den Ein­druck, dass beim Pétan­que eher depri­mie­ren­de Din­ge ganz oben ste­hen. Das „Fens­ter zur Welt“ eines gro­ßen Ver­bands muss anders aussehen.
  2. Navi­giert man mit der Maus auf den Slider, wird der soge­nann­te „Hover-Effekt“ aus­ge­löst. Das bedeu­tet im kon­kre­ten Fall: Das jewei­li­ge Foto wird noch­mals abge­dun­kelt. Die Fol­ge: Es ist kaum noch etwas zu erken­nen. Was mag wohl der Nut­zen sein? Noch mehr Neu­gier auf Gothic Style?
  3. Der Wert eines sol­chen Sliders hängt zuvor­derst von der Qua­li­tät der ver­wen­de­ten Fotos oder Gra­fi­ken ab. Ein groß­ar­ti­ges Foto kann Neu­gier aus­lö­sen: Man muss ein­fach drauf kli­cken. Groß­ar­ti­ge Fotos sind jedoch in der Regel auf der DPV-Web­site nicht zu finden.
  4. Es ist hilf­reich, wenn das ver­wen­de­te Bild zumin­dest deut­li­che inhalt­li­che Hin­wei­se auf den dahin­ter ste­hen­den Arti­kel auf­weist. Zeigt – wie es aktu­ell zu sehen ist – eine für den Slider ver­wen­de­te Gra­fik ledig­lich das Logo des inter­na­tio­na­len Ver­bands (noch dazu unscharf, weil das mit­tel­gro­ße Logo von 800px × 450px auf grö­ße­ren Moni­to­ren auf 1.290px × 726px ska­liert wird), ist das weder sexy noch hat es viel Aussagekraft.

Die Lösung

Tat­säch­lich sind all die Pro­ble­me ein­fach zu lösen: Slider wer­den über­be­wer­tet. Man kann gut dar­auf ver­zich­ten, denn sie bie­ten sel­ten einen Mehr­wert. Wenn dann so ein Slider oben im Start­be­reich – also im pro­mi­nen­tes­ten Bereich der Web­site – den größ­ten Teil des Bild­schirms ein­nimmt, und die Benut­ze­rIn­nen dar­auf war­ten sol­len, dass alle fünf Sekun­den ein neu­es Bild erscheint, feh­len ganz offen­sicht­lich das Ver­ständ­nis und/oder ein Konzept.

Nie­mand war­tet mög­li­cher­wei­se 20 Sekun­den, bis das fünf­te Bild des Sliders auto­ma­tisch gela­den wird.

Und inhalt­lich? Muss es wirk­lich an pro­mi­nen­ter Stel­le ste­hen, wenn der Haupt­aus­schuss des DPV „erfolg­reich“ in Fulda/Petersberg getagt hat? Nein, so etwas kann irgend­wo unter „Der Ver­band pin­selt sein Ego“ in einer ver­staub­ten Ecke der Web­site abge­legt wer­den. Wir wis­sen doch auch ohne spe­zi­el­len Hin­weis, dass der DPV nach eige­nem Dafür­hal­ten immer erfolg­reich tagt. Dar­an ändert auch das drei­zehn­te Grup­pen­fo­to von immer den­sel­ben Köp­fen vor einem Strom­mast nichts.

Immer wieder Gruppenfotos, gerne im Gothic Style. Eine attraktive Website sieht anders aus.

Wich­ti­ges, bitte!

Wer auf den Ein­satz eines Sliders – aus wel­chen Grün­den auch immer – nicht ver­zich­ten mag, soll­te damit wenigs­tens Kern­bot­schaf­ten statt Aller­welts­mel­dun­gen transportieren.

Im Fall des DPV wären das bei­spiels­wei­se Hin­wei­se auf die Arti­kel zu den im letz­ten Jahr errun­ge­nen Titeln bei Euro­pa- und Welt­meis­ter­schaf­ten. Da hat man schon mal tat­säch­lich gute Nach­rich­ten – und ver­steckt sie irgend­wo im Nir­va­na der DPV-Web­site. Leu­te, das gehört pro­mi­nent nach ganz oben! Um das zu erken­nen, muss man nicht Rake­ten­wis­sen­schaft stu­diert haben. Wozu haben wir eigent­lich einen Vize­prä­si­den­ten Kom­mu­ni­ka­ti­on? Was steht in dem ja nun angeb­lich vor­han­de­nen Konzept?

Anders for­mu­liert: Benö­ti­gen 50 Men­schen, die laut Aus­sa­ge des Prä­si­den­ten für den DPV tätig sind, tat­säch­lich den Hin­weis eines klei­nen Krau­t­ers wie mir, dass die beacht­li­chen inter­na­tio­na­len Erfol­ge des Jah­res 2025 im Nir­va­na der DPV-Web­site ver­schwun­den sind?

Falls der DPV unter unheil­ba­rer Slider­ma­nia lei­det, könn­te dort auch ein Hin­weis auf das jeweils nächs­te grö­ße­re Event des Ver­bands ein­ge­bun­den wer­den. Damit ist nicht die 62. Tagung des Alt­her­ren­aus­schus­ses in Rhe­da-Wie­den­brück gemeint. Und wie wäre es mit einem Hin­weis auf das Hal­len­pro­jekt? Ach, ich ver­gaß, das ist ja ein Tabuthema.

Mehr benut­ze­rin­nen­ori­en­tiert wäre übri­gens ein Slider, der bei­spiels­wei­se drei Bil­der neben­ein­an­der zeigt …

Alles nicht so einfach

Wer die­se Aus­füh­run­gen über­haupt gele­sen hat und sie dann als enorm lang­wei­lig ein­stuft, liegt ganz rich­tig: Für die meis­ten ist es das. Es bedarf schon viel Enthu­si­as­mus, eine gute Web­site zu erstel­len. Es ist dafür viel Stein­bruch­ar­beit erfor­der­lich, man benö­tigt bei­spiels­wei­se ein redak­tio­nel­les Kon­zept. Hät­te man eines beim DPV, dann gäbe es die­sen Slider nicht.

Wer die Aus­füh­run­gen gele­sen und dann noch ein gewis­ses Ver­ständ­nis für die Arbeit an solch einem Pro­jekt hat, wird ahnen, in wie vie­len Dis­zi­pli­nen eine Web-Redak­ti­on Kennt­nis­se haben muss.

Was das alles für die Web­site des DPV und den neu­en „Web­mas­ter“ bedeu­tet, ist völ­lig unge­wiss. Nach alter DPV-Tra­di­ti­on bleibt nicht viel mehr, als ihm die Dau­men zu drücken. 

Titel-Memo­ry

10. April 2026

Nein, weder die Ein­ord­nung in die Orga­ni­sa­ti­on des DPV noch die Bezeich­nung für den neu­en Web­mas­ter Robin Wen­de­ler sind sechs Wochen nach der Ver­bands­sit­zung abge­schlos­sen. Die Sai­son hat noch gar nicht so rich­tig begon­nen – und er hat bereits vier Titel.

Erst Webmaster, Beauftragter Kommunikation, Beauftragter Öffentlichkeitsarbeit & Website – nun wurde der Beauftragte entfernt.

Waren es bis­her drei Ver­sio­nen („Web­mas­ter“, „Beauf­trag­ter Kom­mu­ni­ka­ti­on“ und zuletzt „Beauf­trag­ter Öffent­lich­keits­ar­beit & Web­site“) und eine Lis­tung unter „Beauf­trag­te“, so wur­de nun mit einer vier­ten erneut nach­ge­bes­sert. Die aktu­el­le gül­ti­ge Bezeich­nung wur­de um den „Beauf­trag­ten“ gekürzt – ent­ge­gen des Beschlus­ses im Pro­to­koll des Ver­bands­tags – und Robins Kar­te in den Bereich „Ange­stell­te des Ver­bands“ ver­scho­ben. Wäre das ein Memo­ry-Spiel, ich wäre hoff­nungs­los verloren.

Trans­pa­ren­cy Mike legt vor

10. April 2026

Am 9. April 2026 ver­öf­fent­lich­te der DPV eine Mel­dung,7 nach der ein Let­ter of Intent (LOI) von ihm und der Stadt Rod­gau unter­zeich­net wur­de. Es ist die ers­te öffent­li­che Stel­lung­nah­me des Ver­bands zu dem Projekt.

Nun sind in einem LOI nicht mehr als Absich­ten for­mu­liert, aber irgend­wie muss man ja anfan­gen. Der DPV infor­miert, dass es zuerst ein­mal um den Ver­bands­sitz geht, der nach Rod­gau ver­legt wer­den soll. Das Grund­stück soll 7.000 m² groß sein und ein Ver­bands­ge­bäu­de sowie „groß­zü­gi­ge Außen­sport­flä­chen“ auf­neh­men. Wie das Gebäu­de aus­se­hen wird, sprich: was genau dort unter­ge­bracht wer­den soll, bleibt unklar. Ledig­lich 32 über­dach­te Spiel­fel­der wer­den als ein Teil davon erwähnt.

In tro­cke­nen Tüchern ist nichts. Ein LOI ist kein Ver­trag, der die bei­den Sei­ten bin­det. Da Ent­schei­dun­gen ohne die Zustim­mung des DPV-Ver­bands­tags nicht mög­lich sind, soll­te die inhalt­lich dün­ne gest­ri­ge Mel­dung des DPV also nicht über­be­wer­tet werden.

Zudem hat laut Dör­hö­fer noch nicht ein­mal die ers­te Pro­jekt­pha­se begon­nen. Dabei wies der DPV-Prä­si­dent auf sei­ne gewohnt selt­sa­me Wei­se „aus­drück­lich auch [auf] die Klä­rung der Finan­zie­rungs­fra­gen“ hin. Finan­zie­rungs­fra­gen? Da muss man erst mal drauf kom­men! Der Mann denkt aber auch an alles.

DPV-Bundeshalle: Jubel auf Facebook

Auf der Face­book-Sei­te des DPV wird die Mel­dung durch­weg posi­tiv auf­ge­nom­men – 77 Likes nach einem Tag sind unge­wöhn­lich. Die Kom­men­ta­re aus Dör­hö­fers „Fami­lie“ sind über­schwäng­lich: Mehr­fach wird die Neu­ig­keit des DPV als „super“ ein­ge­stuft. Die Dank­bar­keit über solch klei­ne Infor­ma­ti­ons­bro­cken ist erkenn­bar groß – auch wenn die Pétan­que-Gemein­de ja tat­säch­lich kaum etwas erfah­ren hat.

Das „Pro­jekt [kann] auf einem soli­den orga­ni­sa­to­ri­schen Fun­da­ment star­ten“, so Dör­hö­fer – dem man das natür­lich sofort abnimmt. Hof­fent­lich ist die­ses Fun­da­ment so soli­de, dass die DPV-Mit­glie­der den DPV-Vor­stand nicht wie­der abwat­schen, wie wohl auf dem außer­or­dent­li­chen Ver­bands­tag am 23. Febru­ar 2026 gesche­hen (sie­he oben).

Immer­hin wis­sen wir nun, dass die Dro­hung recht­li­cher Schrit­te gegen Ulli Brülls (ptank.de) eine Dör­hö­fer­sche Luft­num­mer war: Die vom DPV-Prä­si­den­ten bekrit­tel­te Rand­no­tiz behaup­te­te nichts Wei­ter­ge­hen­des, als der DPV nun selbst ver­öf­fent­licht hat.

Soli­de sieht anders aus.


  1. Das The­ma Kom­mu­ni­ka­ti­on des DPV wur­de in meh­re­ren Arti­keln der Rubrik Ver­bands­zeug behan­delt. In dem Inter­view mit Micha­el Dör­hö­fer stand der The­men­kom­plex im Mit­tel­punkt: https://franks-petanque.de/interview-mit-michael-doerhoefer/

    Im Arti­kel „DPV plant Bun­des­leis­tungs­zen­trum“ wur­den Pla­nung und Bau einer DPV-eige­nen Hal­le auf­ge­grif­fen: https://franks-petanque.de/bundesleistungszentrum/ 

  2. Es wäre inter­es­sant gewe­sen abzu­war­ten, ob Dör­hö­fer tat­säch­lich eine Kla­ge gegen Ulli Brülls ein­ge­reicht hät­te – oder ob es sich mal wie­der ledig­lich um eine inhalts­lee­re Flos­kel des Son­nen­kö­nigs gehan­delt hat. Und so wei­ter und so fort … 
  3. Aus­zug aus dem Pro­to­koll: „Micha­el Dör­hö­fer und Sebas­ti­an Lech­ner erläu­tern das Pro­jekt anhand zwei power-point-Prä­sen­ta­tio­nen und stel­len den Let­ter of Intent (LOI) vor.“ Für die Feh­ler in die­sem Satz aus dem Pro­to­koll ist übri­gens nie ein Web­mas­ter zustän­dig, son­dern es sind die Unter­zeich­ner des Doku­ments. Eine Redak­ti­on hät­te viel­leicht … – aber las­sen wir das. 
  4. Adams, Dou­glas: Per Anhal­ter durch die Gala­xis, 1979. 
  5. Konn­te man frü­her mit bei­läu­fig plat­zier­ten Zita­ten aus Adams‘ Anhal­ter (sie­he oben) wie „die vier­tei­li­ge Tri­lo­gie“, „Macht’s gut und dan­ke für den vie­len Fisch“ und vor allem mit einem „Die Ant­wort auf die gro­ße Fra­ge, nach dem Leben, dem Uni­ver­sum und allem, lau­tet: 42.“ noch in vie­len gesel­li­gen Run­den nicht nur sei­ne Bele­sen­heit locker ein­flech­ten, son­dern auch Sinn für beson­de­ren Humor andeu­ten, so fällt es heu­te nicht mal mehr auf, wenn ich Alpha Cen­tau­ri mit Betei­geu­ze ver­wech­se­le. Jeden­falls mir nicht. 
  6. sie­he die Pas­sa­ge auf den Sei­ten 20ff. im Inter­view von Franks Pétan­que mit Micha­el Dör­hö­fer vom August 2025 
  7. sie­he: DPV unter­zeich­net Let­ter of Intent zur Ansied­lung in Rod­gau. Arti­kel vom 9. April 2026 
Cochonnet

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